Am 17. und 18. Juni 2026 veranstalten SPORTS SUMMIT und MADCUP-MADISS den zweiten Madrid Sports Summit im Messezentrum IFEMA MADRID, der zeitgleich mit dem MADCUP stattfindet. Unterstützt wird das Projekt von der Welttourismusorganisation (UN Tourism), der spanischen Unternehmervereinigung (CEOE) und der Vereinigung der Sportverbände Madrids (UFEDEMA).
Der Madrid Sports Summit ist ein großes internationales Kongress- und Präsentationsevent, das alle Sparten der Sportindustrie sowie alle Branchen rund um den Breiten- und Profisport zusammenbringt. In diesem Rahmen treffen sich Sportindustrie, Tourismus, Bildung, audiovisuelle Medien, Nachrichtenmedien, Gesundheit, Wellness, Nachhaltigkeit, Innovation, Technologie und die Textilbranche. Eine einzigartige Gelegenheit, den Austausch zwischen Vertretern der einzelnen Branchen zu stimulieren.
Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe im Jahr 2025, bei der 8.600 Besucher, 140 Aussteller und 268 Referenten verzeichnet wurden, treffen sich auch dieses Jahr wieder globale Marktführer, Verbände, Marken, Institutionen, Start-ups und Investoren, um durch Innovation, Zusammenarbeit und Geschäftsentwicklung Impulse für die Zukunft der Sportindustrie zu setzen.
Die zweite Ausgabe dürfte noch mehr zu bieten haben, u. a. drei Auditorien, STEM Racing, eine Arena und einen Ausstellungsbereich sowie neue Angebote für ein umfassenderes Besuchererlebnis. Zu den wichtigsten neuen Ausstellern der Sports Summit Madrid 2026 zählen Sportinstitutionen und aktuelle Ausstellermarken wie ADESP, Kromex, Euneiz, Next Era und UCAM .
Der Kongress verfolgt u. a. folgende Ziele: Förderung unternehmerischer Initiativen und Vernetzung von Branchenfachleuten aus Sport und den damit verwandten Bereichen (Tourismus, Bildung, Gesundheit, Innovation, Nachhaltigkeit, Umwelt, Textil, Kommunikation und audiovisuelle Medien), Förderung von Frauensport und integrativem Sport, Förderung von Sport zur Prävention und Verbesserung von körperlicher und geistiger Gesundheit, stärkere Einbindung von Sport in Unternehmen, Gesellschaft und Medien sowie Förderung und Ausbau von Schul- und Universitätssport.
Weitere Ziele sind die Vereinbarkeit und Anpassung akademischer Studienpläne zur Ausübung von Sport, Schaffung eines umfangreichen Beschäftigungsnetzwerks in der Sportindustrie und den damit verwandten Branchen, die Schaffung von Wissen und Instrumenten zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Sportindustrie, Sondierung von Bündnissen zur effizienteren Gestaltung der Verwaltungsabläufe und -kanäle für eine öffentlich-private, privat-private und öffentlich-öffentliche Zusammenarbeit sowie Förderung der Nachhaltigkeit im Sport auf den drei Ebenen Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft.
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